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Reise ins Zahlenland

Die sieben ZwergeUnter diesem Motto stand eine Fortbildung, die von den Beschäftigten der drei städtischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Lügde an einem Samstag besucht wurde. Elke Thiel aus Paderborn stellte uns dieses ganzheitliche Förderkonzept zur frühen mathematischen Bildung vor. 

Diese Reise ins Zahlenland erwies sich dann aber als eine echte Expedition, auf der wir mit allen Sinnen unterwegs waren: Wir konnten die Zahlen durch verschiedene Aktivitäten und Materialien mit Händen und Augen begreifen, fühlen, hören, sogar schmecken oder suchen.<!–more–> 

Wir besuchten jede Zahl einzeln, lernten ihre Besonderheiten und ihre Bedeutung kennen. Wir fanden heraus, wo wir überall im Alltag mit dieser Zahl in Berührung kommen und wo sie uns begegnet. Am Ende hatten wir das Gefühl, zu jeder Zahl eine persönliche Beziehungzu haben, so als wäre sie unsere Freundin. 

Es wurde uns klar, dass dieses Förderkonzept sehr gut dazu geeignet ist, die Kinder an Zahlen und Mathematik heranzuführen, ja die Zahlen wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen.Wenn ein Kind nach der Reise durch das Zahlenland dann alle Zahlen zu Freundinnen gewonnen hat, wird es ihnen in der Schule mit Freude und Selbstbewusstsein begegnen. 

Ach, hätte es dieses Konzept doch schon gegeben, als wir uns mit der Mathematik abplagen mussten, vielleicht wäre es dann auch ein Lieblingsfach geworden. 

[Text: Martina Deppenmeier, Foto: Gertrud Ostermann]

Reise ins Zahlenland

Die sieben ZwergeUnter diesem Motto stand eine Fortbildung, die von den Beschäftigten der drei städtischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Lügde an einem Samstag besucht wurde. Elke Thiel aus Paderborn stellte uns dieses ganzheitliche Förderkonzept zur frühen mathematischen Bildung vor. 

Diese Reise ins Zahlenland erwies sich dann aber als eine echte Expedition, auf der wir mit allen Sinnen unterwegs waren: Wir konnten die Zahlen durch verschiedene Aktivitäten und Materialien mit Händen und Augen begreifen, fühlen, hören, sogar schmecken oder suchen. <!–more–>

Wir besuchten jede Zahl einzeln, lernten ihre Besonderheiten und ihre Bedeutung kennen. Wir fanden heraus, wo wir überall im Alltag mit dieser Zahl in Berührung kommen und wo sie uns begegnet. Am Ende hatten wir das Gefühl, zu jeder Zahl eine persönliche Beziehungzu haben, so als wäre sie unsere Freundin. 

Es wurde uns klar, dass dieses Förderkonzept sehr gut dazu geeignet ist, die Kinder an Zahlen und Mathematik heranzuführen, ja die Zahlen wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen.Wenn ein Kind nach der Reise durch das Zahlenland dann alle Zahlen zu Freundinnen gewonnen hat, wird es ihnen in der Schule mit Freude und Selbstbewusstsein begegnen. 

Ach, hätte es dieses Konzept doch schon gegeben, als wir uns mit der Mathematik abplagen mussten, vielleicht wäre es dann auch ein Lieblingsfach geworden. 

[Text: Martina Deppenmeier, Foto: Gertrud Ostermann]

Reise ins Zahlenland

Die sieben ZwergeUnter diesem Motto stand eine Fortbildung, die von den Beschäftigten der drei städtischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Lügde an einem Samstag besucht wurde. Elke Thiel aus Paderborn stellte uns dieses ganzheitliche Förderkonzept zur frühen mathematischen Bildung vor. 
Diese Reise ins Zahlenland erwies sich dann aber als eine echte Expedition, auf der wir mit allen Sinnen unterwegs waren: Wir konnten die Zahlen durch verschiedene Aktivitäten und Materialien mit Händen und Augen begreifen, fühlen, hören, sogar schmecken oder suchen.<!–more–>
Wir besuchten jede Zahl einzeln, lernten ihre Besonderheiten und ihre Bedeutung kennen. Wir fanden heraus, wo wir überall im Alltag mit dieser Zahl in Berührung kommen und wo sie uns begegnet. Am Ende hatten wir das Gefühl, zu jeder Zahl eine persönliche Beziehungzu haben, so als wäre sie unsere Freundin. 
Es wurde uns klar, dass dieses Förderkonzept sehr gut dazu geeignet ist, die Kinder an Zahlen und Mathematik heranzuführen, ja die Zahlen wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen.Wenn ein Kind nach der Reise durch das Zahlenland dann alle Zahlen zu Freundinnen gewonnen hat, wird es ihnen in der Schule mit Freude und Selbstbewusstsein begegnen. 
Ach, hätte es dieses Konzept doch schon gegeben, als wir uns mit der Mathematik abplagen mussten, vielleicht wäre es dann auch ein Lieblingsfach geworden. 
[Text: Martina Deppenmeier, Foto: Gertrud Ostermann]

Unser Spielplatz

ZahlenmosaikeJa, unser Spielplatz!

Wir Kinder, unsere Eltern und unsere Erzieherinnen haben immer gemeinsam überlegt, wie unser Spielplatz aussehen soll. Im Oktober 2006 hatten wir den ersten Arbeitseinsatz. Seit dem hat sich bei uns da draussen viel verändert. Jetzt kommt der Endspurt.<!–more–>

  •  Freitag, den 17. Oktober 2008 von 15.00 bis 18.30 Uhr
  • Samstag, den 18. Oktober 2008 von 9.00 bis 16.00 Uhr

treffen wir uns schon das fünfte Mal. Gemeinsam mit unserem Bauleiter, Jan Obermann, von der Ideenwerkstatt Lebenstraum, werden wir wieder buddeln, sägen, hämmern und pflanzen.

Auf dem Foto seht ihr, wie wir kleine Fliesenmosaike als Zahlen auf Betonplatten kleben. Die sollten noch bis Freitag fertig werden. Da haben wir uns wohl leicht verschätzt. Der Arbeitsaufwand ist erheblich größer als geplant. Somit wird unser Zahlenwerk erst später zu bewundern sein.

Schauen Sie doch mal auf unserem Spielplatz vorbei. Wir würden uns freuen.