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Kurs Angebot „Erste Hilfe am Kind“

Nachdem der letzte Kurs “Erste Hilfe am Kind” so großen Zuspruch gefunden hat, freuen wir uns sehr, diesen Kurs wieder in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz
Ihnen anbieten zu können.

  • Tag: Samstag,02.06.2012
  • Zeit: Von 9.00 bis 16.00 Uhr
  • Ort: AWO-Kita „Tausendfüßler“, Am Sonnenhof 10, 32676 Lügde
  • Kostenpunkt: 25 Euro pro Person
  • Kursleitung: Frau Kerstin Kröger vom Deutschen Roten Kreuz
  • Mindestteilnehmerzahl: 12

Anmeldung: Erfolgt bei den drei Kindertagessätten des Familienzentrums Lügde, der Kita Pusteblume, der Kita Sankt Marien
und der KiTa Tausendfüssler

Fit fürs Babysitting

Babysitter-Kurs mit Zertifikat

Das Familienzentrum Lügde bietet in Zusammenarbeit mit Spross einen Babysitter-Kurs mit Zertifikat an.Anmelden können sich alle ab 14 Jahren, auch angehende “Leihomas” und “Leihopas” schulen wir gerne. Im diesem dreitägigen Kurs werden Themen von A wie Aufsichtspflicht bis Z wie Zähneputzen besprochen. Die angehenden Babysitter lernen,worauf es bei der Kinderbetreuung ankommt.

Weiter Themen werden sein:

  • die Versorgung und Pflege von Babys und Kleinkindern,
  • altersgerechte Spielanregungen,
  • das Verhalten in schwierigen Situationen,
  • Unfallverhütung und Erste Hilfe im Notfall,
  • und vieles mehr

Der Babysitter-Kurs ist gebührenfrei.

Termine:

  • Freitag, 04.05.12 von 15:00 bis 18:00 Uhr
  • Samstag. 05.05.12 von 9:00 bis 16:00 Uhr
  • Freitag, 11.05.12 von 15.00 bis 18:00 Uhr

Um das DRK-Babysitterzertifikat zu bekommen und in eine Babysitterkartei zur Vermittlung aufgenommen zu werden,
müssen Sie zusätzlich an einem “Erste Hilfe-Kurs am Kind” teilgenommen haben. Der Termin hierfür wird noch bekanntgegeben.

Die Kosten: für diesen Kurs betragen 25 € pro Person.

Melden Sie sich bitte an bei:

  • Kindertagesstätte Pusteblume
  • Waldstraße 1a
  • 32676 Lügde
  • 05281- 7546

Erste – Hilfe – Kurs am Kind

Anfang Januar veranstaltete das Familienzentrum Lügde in der AWO Kindertagestätte „Tausendfüßler“ einen Erste – Hilfe – Kurs am Kind

Als Kursleitung konnten Herr Andreas Engel und Frau Petra Schreiner, des Roten Kreuzes in Blomberg, gewonnen werden. Sie führten sehr abwechslungsreich durch den Kurs. Spontan gingen sie auf alle Fragen der Eltern ein.

Aufgrund der Fülle von Informationen wurden zwei Einheiten angeboten. Einen praktischen Teil am 10.01.09 von 8.00 bis 16.00 und einen Informationsabend am 13.01.09 von 20.00 bis 22.00 Uhr Am Samstagvormittag wurden über acht Stunden sechzehn typische Kinderverletzungen in Kleingruppen nachgestellt und „verarztet“.

Die beiden Ausbilder erwarteten von den Teilnehmern, dass alle Fälle so wie im Ernstfall authentisch nachgestellt wurden. Kühlakkus wurden aus dem Kindergartenkühlschrank geholt und für den Bienenstich im Mund gab es ein Vanilleeis.

Anhand der Puppe im Kinder- und Säuglingsformat wurde die Wiederbelebung mit Beatmung und Herzdruckmassage geübt. Durch die Selbsttätigkeit konnten Berührungsängste abgebaut werden.

Für alle Teilnehmer war es hilfreich, die Grundlagen der Ersten Hilfe wieder zu sehen, neu erklärt zu bekommen und anschließend zu üben. So wurde jeweils ein Partner in die stabile Seitenlage gebracht.

Mit viel Spaß und eine Menge Verschleiß an Verbandsmaterial verabschiedeten sich die Teilnehmer (Eltern, werdende Eltern und angehende Lehrerinnen) bis zum Informationselternabend am 13.01.09 der mit dem Kinderarzt Dr. Ruhmann

An diesem Abend wurden einige Kinderkrankheiten thematisiert.Einen großen Teil beinhaltete die Aufklärung über „Fieber“.

Manche Mütter berichteten über ihre Erfahrungen und gaben auch hilfreiche Tipps. Oft genannt wurden die alt bewehrten Wadenwickel.

Ausdrücklich betonte der Kinderarzt Dr. Ruhmann, dass nicht nur der Zahlenwert des Fieberthermometers wichtig sei, sondern auch der Zustand des Kindes. Wie geht es dem Kind? Was macht das Kind? Wie verhält es sich?Der Arzt rät den Eltern dem Kind genügend Zeit zur Genesung zu geben und es erst wieder in die Kita zu bringen wenn es mindestens einen Tag Fieberfrei ist.Viele andere Symptome und deren Anzeichen wurden ausgiebig erklärt

Für die Teilnehmer gab es jede Menge Informationsmaterial mit nach Hause und das gute Gefühl ihrem Kind bei einem Unfall oder bei einer Krankheit noch besser helfen zu können.